Das Projekt

Hypografie Paximum – Weltformel I Ging und genetischer Code

Projektübersicht

Dieses Forschungsprojekt verbindet das uralte Wissen des I Ging mit moderner Genetik durch die Omega-Gleichung. Es bietet eine wissenschaftliche Fundierung für die strukturelle Isomorphie zwischen 64 Hexagrammen und 64 Codons, erweitert durch den 260-Tage-Zyklus des Tzolkin-Kalenders.

Kernerkenntnisse

Die Omega-Gleichung

Ω = (64 × 260 × Φ) / π² ≈ 2.727,9

Die universelle Resonanzkonstante verbindet Struktur (64), Zeit (260), Harmonie (Φ) und Zyklus (π). Validiert durch Schumann-Resonanz (27,3 Hz), DNA-Geometrie und Quantenbiologie.

Die Transformationsgleichung

T(t) = 64 + 196·sin²(πt/2)

Modelliert die Oszillation zwischen Struktur (64) und Zeit (260). Spiegelt das I-Ging-Prinzip des Wandels mathematisch wider und beschreibt biologische Transformationsprozesse.

Die Isomorphie-These

I-Ging (64) ↔ DNA (64)

64 Hexagramme entsprechen 64 Codons. Mathematische Äquivalenz: 2⁶ = 4³ = 64. Strukturelle Entsprechung zwischen binärer Logik und Biochemie.

Die 260er-Erweiterung

260 Tage ≈ Gestationsperiode

Tzolkin-Kalender als Zeitmatrix. Korrespondiert mit menschlicher Gestationsperiode (~260-270 Tage), Maiswachstum und biologischen Zyklen.

Vier Perspektiven